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<title>Brahma</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Brahma</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Brahma</b> (<a href="Sanskrit" title="Sanskrit">Sanskrit</a>, m., <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r185776446">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span lang="sa-Deva" class="Deva">ब्रह्मा</span> <span class="IAST Latn"><a href="International_Alphabet_of_Sanskrit_Transliteration" title="International Alphabet of Sanskrit Transliteration"><i>brahmā</i></a></span>) ist der Name eines der Hauptgötter im <a href="Hinduismus" title="Hinduismus">Hinduismus</a>. Die weiteren Hauptgötter sind <a href="Vishnu" title="Vishnu">Vishnu</a> (Bewahrung) und <a href="Shiva" title="Shiva">Shiva</a> (Zerstörung), mit diesen beiden bildet Brahma die <a href="Trimurti" title="Trimurti">Trimurti</a>. Seine Gattin ist <a href="Sarasvati" title="Sarasvati">Sarasvati</a>.
</p><p>In der Trimurti stellt Brahma das Prinzip der <a href="Sch%C3%B6pfung" title="Schöpfung">Schöpfung</a> dar. Die Kenner des <a href="Brahman_(Philosophie)" title="Brahman (Philosophie)">Brahman</a> (die <a href="Brahmane" class="mw-redirect" title="Brahmane">Brahmanen</a>) ließen ihm, als dem Schöpfer des Priestertums, besondere Verehrung zuteilwerden. Diese Verehrung hat gegenüber den weiteren Hauptströmungen des Hinduismus (<a href="Vishnuismus" title="Vishnuismus">Vishnuismus</a>, <a href="Shivaismus" title="Shivaismus">Shivaismus</a>, <a href="Shaktismus" title="Shaktismus">Shaktismus</a>) heute stark an Bedeutung verloren. In der öffentlichen Anbetung stand Brahma gegenüber allen anderen Gottheiten historisch immer zurück, in der Mythologie dagegen spielt er noch heute eine wichtige Rolle. Brahma gilt als Begründer einer der vier klassischen <a href="Vishnuismus" title="Vishnuismus">Vaishnava</a>-Guru-Linien, heute bekannt als Brahma-Gaudiya-Sampradaya, die durch <a href="Chaitanya" title="Chaitanya">Chaitanya</a> stark geprägt wurde.
Er ist der ideelle Gott der Schöpfung, der als unbewegter Beweger dem Universellen zu seiner Bewegung verhalf. Er ist die Zeit und unterliegt dieser.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Entstehungslegenden">Entstehungslegenden</h2></div>
<p>Gemäß den diversen Textüberlieferungen ging Brahma aus dem kosmischen Goldei <a href="Hiranyagarbha" title="Hiranyagarbha">Hiranyagarbha</a> hervor, das auf den Wassern des Urozeans schwamm, oder entspross einem Lotos, der aus dem Nabel <a href="Vishnu" title="Vishnu">Vishnu</a>-<a href="Narayana" title="Narayana">Narayanas</a> hervorkam. Aus sich heraus erschuf er seine Tochter <i>Shatarupa</i> (manchmal gleichgesetzt mit seinen Gefährtinnen <i>Sarasvati</i> oder <i>Gayatri</i>), die er so sehr begehrte, dass ihm – um sie allzeit sehen zu können – Köpfe in alle vier Himmelsrichtungen wuchsen und zusätzlich noch ein fünfter, der ihm, als Strafe für den begangenen <a href="Inzest" title="Inzest">Inzest</a>, von Shiva abgeschlagen wurde und aus dem <a href="Manu_(Hinduismus)" title="Manu (Hinduismus)">Manu</a>, der Stammvater aller Menschen, hervorging.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Seine Rolle als aus sich selbst erschaffener Schöpfergott wird durch verschiedene Legenden infrage gestellt: Einmal ist er das Geschöpf von Pitamaya, eines anderen Urwesens der hinduistischen Mythologie; ein andermal ist er nur die Kreatur des auf der Weltenschlange <i>ananta</i> oder <i><a href="Shesha" class="mw-redirect" title="Shesha">shesha</a></i> ruhenden Narayana. Wegen seiner Leichtgläubigkeit oder Eitelkeit fällt Brahma auf die Tricks der Dämonen (<i><a href="Asura_(Hinduismus)" title="Asura (Hinduismus)">asuras</a></i>) herein – die dadurch verursachten Störungen der weltlichen und göttlichen Ordnung muss Vishnu in seinen Formen als Eber (<i><a href="Varaha" title="Varaha">varaha</a></i>) bzw. als Mann-Löwe (<i><a href="Narasimha" title="Narasimha">narasimha</a></i>) wieder beheben (vgl. auch <a href="Hiranyaksha" title="Hiranyaksha">Hiranyaksha</a> oder <a href="Hiranyakashipu" title="Hiranyakashipu">Hiranyakashipu</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Deutungsversuche">Deutungsversuche</h2></div>
<p>Die personale Gottheit Brahma hat ihren existenziellen Ursprung in der Vorstellung des <a href="Brahman_(Philosophie)" title="Brahman (Philosophie)">Brahman</a>, einer gestaltlosen (<i>arupa</i>), eigenschaftslosen (<i>nirguna</i>) und unerkennbaren (<i>acintya</i>) Entität. Die <a href="Personifikation" title="Personifikation">Personifizierung</a> dieser nicht greifbaren Macht vollzog sich sprachlich lediglich durch die Verschiebung des Akzentes und durch den dadurch entstehenden Genuswechsel, inhaltlich war der Wunsch nach einem omnipotenten Schöpfergott, der über ein klar benennbares Bewusstsein und eine definierte äußere Form verfügen musste, ausschlaggebend. Da der <a href="Veda" title="Veda">Veda</a> jedoch nichts über eine Gottheit mit dem Namen Brahma überlieferte, musste dieser nun mit bereits bestehenden und durch den Veda belegten Gottheiten identifiziert werden. Hierfür bot sich ein bis dato namenloser Gott mit dem Titel „Herr der Geschöpfe“ (<i>Prajapati</i>) an, der fortan Brahma zugeordnet wurde.
</p><p>Eine weitere Legitimation erfuhr die neu erschaffene Gottheit Brahma durch die Assoziation mit der bereits bekannten Vorstellung eines goldenen und unvergänglichen Embryos (<i>hiranyagarbha</i>)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, der sowohl über Leben als auch über den Tod herrschte und gegenüber anderen Gottheiten weisungsbefugt war. Ferner galt diese Gottheit als Schöpfer der Erde und des Himmels.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese personifizierte Schöpfergottheit findet im Rigveda vor allem unter den Namen <a href="Prajapati" title="Prajapati">Prajapati</a> und <a href="Purusha" title="Purusha">Purusha</a>, in späteren Zeiten unter den Namen <a href="Bhagavan" class="mw-redirect" title="Bhagavan">Bhagavan</a> oder <a href="Ishvara" title="Ishvara">Ishvara</a> Erwähnung. In dieser Entstehungsgeschichte zeigen sich erstmals Ansätze <a href="Monotheismus" title="Monotheismus">monotheistischen Denkens</a>, das sich ab dieser Zeit als Gegensatz zum <a href="Monismus" title="Monismus">monistischen Denken</a> etablierte, sowie die aufkommende Hierarchisierung der Götter, nach der Brahma allen anderen Göttern übergeordnet war.
</p><p>Als weiterer Ansatz zum Verständnis eines Brahmas sei hier noch die aus der Lehre des Buddhas stammende Erklärung angeführt. Der Mensch ist in der Lage, durch Meditation verschiedene Konzentrationszustände (sogenannte Jhanas) zu erreichen. Ist der menschliche Geist in solch einen Zustand eingetaucht, erfährt dieser Mensch gewisse Empfindungen (z. B. allumfassende Liebe). Wenn ein Wesen in oder mit diesem Bewusstseinszustand verstirbt und den Wunsch verspürt, in solch einer Existenzebene wiederzuerscheinen, kann es als ein sogenannter „Brahma“ wiedergeboren werden. Je „reiner und stabiler“ ein Jhana wird, umso feiner wird die Existenzebene, mit der dieses Wesen in Beziehung (Resonanz) treten kann. Die Existenzdauer der Wesen dort ist um etliches länger als in der Menschenwelt und der Bewusstseinszustand eines solchen Wesens entspricht dem Zustand, den ein Mensch mit einer entsprechenden Jhanaerfahrung (Jhanaerleben) im Hier und Jetzt erfahren würde.
</p><p>Im Hinduismus war (ist) es ein Ideal, sein Leben so zu leben, dass es zum (Reich des) Brahma führt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Darstellung">Darstellung</h2></div>
<p>Auf Darstellungen ist Brahma meist mit vier Gesichtern und vier Armen sowie mit <a href="Mala_(Gebetskette)" title="Mala (Gebetskette)">Gebetskranz</a> und <a href="Veda" title="Veda">Veden</a> (älteste indische Literatursammlung) zu sehen. Frühmittelalterliche Skulpturen zeigen ihn ohne Bart; seit dem 11./12. Jahrhundert wird er häufig mit Bart dargestellt. Manchmal erscheint er auf einer <a href="Lotosblumen" title="Lotosblumen">Lotosblüte</a>, die dem Nabel des auf der Weltenschlange <i>ananta</i> oder <i><a href="Shesha" class="mw-redirect" title="Shesha">shesha</a></i> ruhenden Gottes Vishnu-<a href="Narayana" title="Narayana">Narayana</a> entspringt.
</p><p>Wichtigste Attribute Brahmas sind der quadratische, <a href="Yoni" title="Yoni">Yoni</a>-artige Schöpflöffel (<i>shruk</i>), der bei den Opferzeremonien der Brahmanen von Bedeutung war, der Opferkrug mit Henkel (<i>kamandalu</i>) und ein <a href="Palmblattmanuskript" title="Palmblattmanuskript">Palmblattmanuskript</a> (<i>pustaka</i>).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sein Symbol und Begleittier (<i><a href="Vahana" title="Vahana">vahana</a></i>) ist die mystische Gans (<i>hamsa</i>), die ihn geistesschnell an jeden gewünschten Ort im Universum fliegen kann. Sie ist auch an seinem bedeutendsten Tempel im indischen <a href="Pushkar" title="Pushkar">Pushkar</a> aus dem 14. Jahrhundert über dem Eingangstor abgebildet.
</p><p>Einige Skulpturen zeigen ihn zusammen mit seiner Gemahlin <a href="Sarasvati" title="Sarasvati">Sarasvati</a> (oder <i>Savitri</i> bzw. <i>Gayatri</i>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung">Abgrenzung</h2></div>
<p>In der Literatur finden verschiedene Wörter ihren Niederschlag, die zum Teil in der gleichen Wortform verwendet werden, mit dem hier erörterten <i>Brahma</i> aber nichts zu tun haben:
</p>
<ul><li><i><a href="Brahman_(Philosophie)" title="Brahman (Philosophie)">Brahman</a></i> (<a href="Sanskrit" title="Sanskrit">Sanskrit</a>, n., <span lang="sa-Deva" class="Deva">ब्रह्मन</span> <i>brahman</i> „die Weltseele“) ist ein zentraler Begriff der hinduistischen Philosophie, vor allem im <a href="Vedanta" title="Vedanta">Vedanta</a> und den <a href="Upanishaden" title="Upanishaden">Upanishaden</a>. Das Brahman ist die Bezeichnung für das unwandelbare, unsterbliche Absolute, das Höchste. Es bezeichnet die unpersönliche Weltseele, die ohne Anfang und ohne Ende existiert, es ist das letzte Eine, das selbst keine <a href="Ursache" class="mw-redirect" title="Ursache">Ursache</a> hat, aus dem aber alles entstanden ist. Als letztlich wirksame Kraft liegt es allem Dasein zugrunde und ist die höchste Gottesvorstellung. Der Schöpfergott, Brahma stellt eine männliche, personale <a href="Hauptgottheit" title="Hauptgottheit">(Haupt-)Gottheit</a> dar, die sich aus dem Brahman-Verständnis entwickelt hat. Dabei sind alle Götter und Göttinnen, auch Brahma, selbst nur Aspekte des Absoluten, des Brahman. Jede der einzelnen Götter bzw. Göttinnen vertritt eine oder mehrere Eigenschaften von Brahman. Diese <a href="Monotheismus" title="Monotheismus">monotheistische</a> Ausprägung bietet eine Alternative zum <a href="Monismus" title="Monismus">monistischen</a> Weltbild. Das Brahman ist in seinem Wesen identisch mit <a href="Atman" title="Atman">Atman</a>, dem inneren Kern des Menschen.</li>
<li><i><a href="Brahmanas" title="Brahmanas">Brahmanas</a></i> (Sanskrit, n., <span lang="sa-Deva" class="Deva">ब्राह्म</span> <span class="IAST Latn"><a href="International_Alphabet_of_Sanskrit_Transliteration" title="International Alphabet of Sanskrit Transliteration"><i>brāhmaṇa</i></a></span>) sind Ritual- und Opfertexte und Bestandteil der <a href="Veden" class="mw-redirect" title="Veden">Veden</a>. Die Brahmanas sind um ca. 800 v. Chr. entstanden und beschreiben diverse Formen von <a href="Opfer_(Religion)" title="Opfer (Religion)">Opferzeremonien</a>, wie z. B. das Agnichayana (Feueropfer).</li>
<li><i><a href="Brahmane" class="mw-redirect" title="Brahmane">Brahmanen</a></i> (Sanskrit, m., <span lang="sa-Deva" class="Deva">ब्राह्मण</span> <span class="IAST Latn"><a href="International_Alphabet_of_Sanskrit_Transliteration" title="International Alphabet of Sanskrit Transliteration"><i>brāhmaṇa</i></a></span> „der das Brahman kennt“) sind Mitglieder der obersten hinduistischen Priester- und Gelehrten-<a href="Kaste" title="Kaste">Kaste</a> und gelten in den alten Schriften als unverletzlich. Heute üben viele Brahmanen auch andere Berufe aus.</li>
<li><i><a href="Brahmavihara" title="Brahmavihara">Brahmavihara</a></i> ist der Name einer grundlegenden <a href="Meditation" title="Meditation">Meditation</a> im <a href="Buddhismus" title="Buddhismus">Buddhismus</a>, in der es um das Erzeugen von vier als <a href="Tugend" title="Tugend">tugendhaft</a> anerkannten Geisteshaltungen geht. Im <a href="Mahayana" title="Mahayana">Mahayana</a> wird gerne der Ausdruck „<a href="Die_vier_Unermesslichen" class="mw-redirect" title="Die vier Unermesslichen">die vier Unermesslichen</a>“ (<a href="Tibetische_Sprache" title="Tibetische Sprache">tib</a>. <i>tshad med pa bzhi</i>) verwendet, im <a href="Theravada" title="Theravada">Theravada</a> „die himmlischen Verweilzustände“.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Identifikation_mit_Abraham">Identifikation mit Abraham</h2></div>
<p>Der britische Schriftsteller <a href="Godfrey_Higgins" title="Godfrey Higgins">Godfrey Higgins</a> vertrat die Ansicht, Brahma sei identisch mit <a href="Abraham" title="Abraham">Abraham</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser schickte die Söhne seiner Nebenfrauen „nach Osten hin ins <a href="Morgenland" title="Morgenland">Morgenland</a>“. Abraham hatte ihnen außerdem „Geschenke“ gegeben, nachdem er Isaak all sein Gut gegeben hatte. (<a href="Genesis_(Bibel)" title="Genesis (Bibel)"><span style="white-space:nowrap;">Gen</span></a> 25,5–6 ) Der <a href="Althistoriker" class="mw-redirect" title="Althistoriker">Altertumswissenschaftler</a>, <a href="Rabbiner" title="Rabbiner">Rabbiner</a> und <a href="Anthropologie" title="Anthropologie">Anthropologe</a> Alexander Seinfeld dazu ergänzend, diese Geschenke seien spirituelles Wissen gewesen, denn sein Gut hatte Abraham ja bereits Isaak gegeben. Brahmas Gemahlin hieß Sarasvati, Abrahams Frau hieß <a href="Sara_(Erzmutter)" title="Sara (Erzmutter)">Sarai bzw. Sara</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Anneliese und Peter Keilhauer: <i>Die Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik.</i> DuMont, Köln 1983, S. 54 ff, ISBN 3-7701-1347-0.</li>
<li>Veronica Ions: <i>Indian Mythology.</i> Hamlyn Publ., London 1988, S. 41 f, ISBN 0-600-34285-9.</li>
<li>Heinrich von Stietencron: <i>Der Hinduismus.</i> C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-44758-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Brahma?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Brahma</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.archive.org/stream/brahmaunddie00haugrich/brahmaunddie00haugrich_djvu.txt"><i>Brahma und die Brahmanen.</i></a> Vortrag in der öffentlichen Sitzung der k. Akademie der Wissenschaften am 28. März 1871 zur Feier ihres einhundert und zwölften Stiftungstages gehalten von Martin Haug</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.yoga-vidya.de/Bilder/Galerien/Brahma.html"><i>Brahma – Bilder + Infos</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://wiki.yoga-vidya.de/Brahma"><i>Brahma – Bilder + Infos</i></a> (Yoga-Wiki)</li>
<li>Die Lehre des Hinduismus, abgerufen am 29. Dezember 2018 <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.gym-hartberg.ac.at/schule/images/stories/Religion/themen_matura/06_Hi_Lehre.pdf">[1]</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Anneliese und Peter Keilhauer: <i>Die Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik.</i> DuMont, Köln 1983, S. 59, ISBN 3-7701-1347-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Rigveda 10,121<small> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://meluhha.com/rv/verse.pl?v=10.121.1">de</a><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sacred-texts.com/hin/rvsan/rv10121.htm">sa</a></small></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Rigveda 10,121<small> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://meluhha.com/rv/verse.pl?v=10.121.1">de</a><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sacred-texts.com/hin/rvsan/rv10121.htm">sa</a></small></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter und Anneliese Keilhauer: <i>Die Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik.</i> DuMont, Köln 1983, S. 54, ISBN 3-7701-1347-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Godfrey_Higgins" title="Godfrey Higgins">Godfrey Higgins</a>: <cite style="font-style:italic">Anacalypsis: An Attempt to Draw Aside the Veil of the Saitic Isis : Or, An Inquiry Into the Origin of Languages, Nations, and Religions</cite>. Longman, Rees, Orme, Brown, Green, and Longman, 1836, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>387–391</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=-sNBAAAAcAAJ&pg=PA387">google.de</a> [abgerufen am 11. Februar 2021]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Brahma&rft.au=Godfrey+Higgins&rft.btitle=Anacalypsis%3A+An+Attempt+to+Draw+Aside+the+Veil+of+the+Saitic+Isis+%3A+Or%2C+An+Inquiry+Into+the+Origin+of+Languages%2C+Nations%2C+and+Religions&rft.date=1836&rft.genre=book&rft.pages=387-391&rft.pub=Longman%2C+Rees%2C+Orme%2C+Brown%2C+Green%2C+and+Longman" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Detlef David Kauschke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/abraham-und-aschram/"><i>Abraham und Aschram.</i></a> In: <i><a href="J%C3%BCdische_Allgemeine" title="Jüdische Allgemeine">Jüdische Allgemeine</a>.</i> 18. Juli 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 11. Februar 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABrahma&rft.title=Abraham+und+Aschram&rft.description=Abraham+und+Aschram&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.juedische-allgemeine.de%2Fallgemein%2Fabraham-und-aschram%2F&rft.creator=Detlef+David+Kauschke&rft.date=2007-07-18&rft.language=de"> </span></span>
</li>
</ol>
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